Fotos vom letzten Tag des Kapsch Museums
Auch im Flug und Bahnverkehr waren Produkte der Firma Kapsch für die Kommunikation zuständig.
Kapsch Technologie wurde im Zugfunk und im Flugtower eingesetzt.
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Das Design von Telefonapparaten im Laufe der Zeit. Viele werden einige wiedererkennen.
In der Mitte ein Telefon, das einen Wohnungsbrand überlebt hat. Ein wenig deformiert hat es immer noch funktioniert.
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Es wird verkabelt. Frauen waren dafür besonders geeignet, um ganze Kabelbäume für die Telefonie herzustellen. Kabelbäume von Männern reichten nie an die Qualität der von Frauen heran.
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HTL-Absolventen der Nachrichtentechnik kennen sie: Hebdrehwähler.
Auch ein Produkt von Kapsch: das Minentelefon.
Es ist hitze- und säurebeständig und sollte auch keine Explosionen verursachen.
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1950 gab es zum ersten Mal Telefone mit unterschiedlichen Farben.
Angeboten wurden: rot, dunkelgrün, schwarz und leder.
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Ein Kassetten-Autoradio mit Aufnahmefunktion für ein Mikrofon.
1972 bekam Kapsch die Generalvertretung für Sharp.
1985 wurde allerdings beschlossen, sich aus dem Consumer-Markt zurückzuziehen.
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Design trifft her wieder auf Inovation.
Der toll designte Transistorradio hatte eine eigene Ö3-Taste, sodass man nicht umständlich auf der Senderskala suchen musste.
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Batterien und Kondensatoren der Firma Kapsch.
Lange wurden sie gut verkauft, der Anteil an Kapsch-Batterien in Österreich erreichte 30%.
1979 wurde die Produktion von Batterien wegen der internationalen Konkurrenz gestoppt.
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Der Radio Kapsch 'Capri' ist der erste Volltransistor Radio von Kapsch.
Sicher einer der erfolgreichsten Produkte der Radio-Linie
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Portable Radios waren sehr erfolgreich. Dank der beleuchteten Anzeige, konnte das Radio auch im Dunkeln bedient werden.
Ein klassisches Kofferradio. Öffnete man den Kofferdeckel schaltete sich das Radio ein, schloß man den Deckel, war es wieder still.
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Kein HiFi, aber schon mehrere Geräte in einem, wie hier ein Plattenspieler und ein Radio. Leicht war das Ding allerdings nicht.
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Die erste (kabelgebundene) Fernbedienung eines Fernsehers.
Einstellen konnte man die Lautstärke, zum Ein- und Ausschalten musste man trotzdem aufstehen.
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Das Telefon war konzipiert für 1 Hauptleitung und 3 Nebenstellen, darüber die zugehörige Rechnung ohne Betrag.
Auch Volksempfänger während der NS-Zeit wurden gebaut.
Änderungen in der Anordnung der Boxen im Radio führten zu kompakteren Bauweisen.
Eine 1,5 Volt Batterie
Ein Feldtelefon, welches während der NS-Zeit eingesetzt wurde
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Die ersten bewegten Bilder wurden schon bald auf eine Scheibe projeziert.
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Damals wirklich formschöne Radios für zu Hause.
Auch damals schon gab es die Standard- und die Elite-Serie
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Sliškovič Entwicklungen machten Radios im kleiner, sodass sie portabel werden konnten und war bei den ersten Entwicklungen des Fernsehers dabei.
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Josip Sliškovič war ein technisches Genie zu seiner Zeit. Kapsch konnte sich seiner Dienste sichern und Sliškovič war 27 Jahre hauptverantwortlich für die Sparte Radio.
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100 Jahre Radio in Österreich wurde 2024 vom ORF gefeiert und Kapsch war als Gründungsmitglied der RAVAG von Anfang an dabei!
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Ein Kapsch Radio aus dem Jahre 1931, der Lautsprecher aus dem Jahr 1924
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Model A der elektrischen Uhr konnte mit Gleich- oder Wechselstrom betrieben werden.
Model B hatte eine Weckfunktion zusätzlich.
Model C konnte mit einem Radio als Wecker verwendet werden ... der erste Radiowecker.
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Elektrische Uhren (sie konnten mit Gleich- und Wechselstrom betrieben werden) kamen wohl zu früh.
Dafür wurde ein neues Feldtelefon der Quasi-Standard für das Österreichische Heer in der Zwischenkriegszeit.
Ein mobiler Telegraph mit Relief- und Farbdruck wurde vom Militär bis zum 2. Weltkrieg verwendet.
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Das erste mobile Haustelefon der Firma Kapsch. An einem Ring, konnte man das Telefon durch die Wohnung tragen ... solange das Kabel reicht.
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Anders als andere Firmen, konnte Kapsch auch nach dem 1. Weltkrieg erfolgreich an die Arbeiten vor dem Krieg anschließen. Vor allem durch den Zuspruch der großen Telegrafengesellschaften, auch in den Nachbarstaaten, war die Geschäftsgebarung erfolgreich
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Während des ersten Weltkriegs wurde das Militär erster Kunde von Kapsch Produkten. Die späten Zahlungen des Staates waren u.a. der Grund, dass die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde.
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Vor dem Ersten Weltkrieg gelang der Sprung in die Telefonietechnologie. Als erstes wurden Schaltzentralen entwickelt.
Unten ein Feldtelefon für das Militär
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Ein mobiler Telegraph, der die Zeichen zusätzlich auf Papier geprägt hat. Das Militär konnte damit auch in Finsternis die Übertragung lesen
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Der Telegraph von Kapsch (entwickelt von David Edward Hughes) verwendete Buchstaben, Ziffern und Satzzeichen statt der üblichen Morsezeichen.
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Johann Kapš kam aus Krain in Slowenien nach Wien um Johann Kapsch zu werden und die Firma Kapsch zu gründen, die später zu Kapsch & Söhne umfirmiert wird.
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Von links weg ist die Timeline chronologisch aufgebaut. In der Mitte stehen alte Möbel, Kunststücke und auch Werkstücke mit Kapsch-Geschichte.
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